Arbeitszeugnis prüfen

Arbeitszeugnis prüfen

Geprüft wird gegen 15 Punkte des öffentlichen Prüfkatalogs in der Version 0.2.0. Die Vorschau kostet nichts.

Wir übersetzen die Formulierungen Ihres Zeugnisses in Klartext und zeigen, welche Bausteine fehlen, die üblicherweise dastehen. Ob Sie eine Änderung verlangen können, entscheidet der Einzelfall — das beantwortet eine Fachanwältin für Arbeitsrecht, und sie braucht dafür genau diese Aufstellung.

Schritt 1

Arbeitszeugnis hochladen

PDF, JPG, PNG · bis 2 Dateien · je 8 MB · zusammen bis 6 Seiten

Zum Beispiel 38 für drei Jahre und zwei Monate.

Zum Beispiel „Sachbearbeiterin Einkauf" oder „Teamleiter Logistik, 6 Mitarbeitende".

Zwei bis vier Stichworte. Daran prüfen wir, ob die Tätigkeitsbeschreibung vollständig ist.

Die Vorschau kostet nichts. Ihre Datei löscht das System nach 14 Tagen.

Schritt 2

Was Sie danach kostenlos sehen

  • Wie viele Funde es gibt, aufgeteilt nach Schweregrad
  • Welche Kategorien des Katalogs betroffen sind, mit Namen
  • Einen Fund komplett ausformuliert, mit Fundstelle und Grundlage

Im Vollbericht stehen die übrigen Funde, die geschätzten Beträge und zu jedem ein Satz zum Schreiben oder Sagen.

Dieser Bericht ist eine technische Plausibilitätsprüfung eines hochgeladenen Dokuments anhand eines veröffentlichten Prüfkatalogs. Er ist keine Rechts-, Steuer- oder Fachberatung und kein Sachverständigengutachten. Die Feststellungen beruhen ausschließlich auf dem, was im hochgeladenen Dokument lesbar war, sowie auf den Angaben, die Sie selbst gemacht haben. Ob Ihnen eine Änderung des Zeugnisses zusteht, welche Formulierung Sie verlangen können und welche Fristen dabei laufen, hängt vom Einzelfall ab. Diese Fragen beantwortet eine Fachanwältin oder ein Fachanwalt für Arbeitsrecht oder Ihre Gewerkschaft. Der Bericht vergibt keine Note und trifft keine Aussage über Ihre Leistung.